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Diese Geschichte kennt der israelische Regisseur Nadav Lapid gut, es ist nämlich auch seine.

Mit Ernst, aber auch mit viel Humor, erzählt der Film von der Sehnsucht nach einem Neuanfang, von der Schwierigkeit neue Wurzeln zu bilden, von der Vergangenheit als ein Gepäck, das wir niemals ablegen können, egal, wohin wir reisen.

Ein junger Israeli, frisch aus dem Militärdienst entlassen, lässt sein Land, seine Nationalität, seine Sprache hinter sich.

Kein hebräisches Wort soll mehr über seine Lippen kommen.
Warum genau, bleibt offen, doch er hat einen solchen Hass auf seine Heimat entwickelt, dass er regelrechten Herkunftsexorzismus betreibt, um sich in einen Franzosen zu verwandeln.

Der Start in Paris ist ernüchternd und das junge französische Paar, mit dem er sich anfreundet, hat sehr merkwürdige Ideen, wie ihm geholfen werden könnte.

Auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.


Israel/ Frankreich/ Deutschland 2019, 124 Min, Regie: Nadav Lapid, FSK 12






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